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Flugpatenschaft - Bedeutung, Sinn und Abwicklung


Liebe Urlauberin, lieber Urlauber,
wäre es nicht schön, das Ende Ihres Urlaubes mit der Rettung eines Tierlebens zu krönen?
Denn nur wenn Sie, liebe Urlauber, bereit sind auf ihrem Rückflug ein Tier für die Tierschutzvereine mit auszufliegen, hat es eine Chance auf Leben.

Eine Flugpatenschaft bedeutet nur, dass Sie auf Ihrem Flugticket ein Tier mit nach Deutschland nehmen. Dafür stellt der Flugpate seine Flugdaten zur Verfügung, damit das Tier von den Tierschützern bei der Fluggesellschaft angemeldet werden kann.

  • Alles ist für Sie vollkommen kostenlos!!!!
  • In der Regel kann ein Tier pro Person mitgenommen werden.
  • Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Frachtraum oder Kabine
    Natürlich liegt es in ihrem Ermessen, ob Sie einem Tier (Hundewelpen oder Katze) die Reise in der Kabine ermöglichen möchten. Größere Hunde müssen generell im Frachtraum als "Sondergepäck" transportiert werden.
  • alle Zoll-Formalitäten werden von den Tierschutzvereinen erledigt, sie übernehmen auch alle Gebühren (Hunde, die nach Deutschland fliegen dürfen, haben vor Ort mindestens 4 Wochen in Quarantäne gesessen, wurden tierärztlich untersucht, auf Filaria getestet, sind gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten geimpft. In der Regel sind sie kastriert. Sie verfügen über die vorgeschriebene Gesundheitsbescheinigung und sind mit einem Microchip gekennzeichnet. Natürlich gilt ähnliches auch für die Katzen. Sie sind entsprechend geimpft, kastriert und mit Microchip versehen.)
  • Die Tiere werden am Urlaubsort am Abflugtag in der Regel 2 Stunden vor Abflug zum Flughafen gebracht.
  • die Tierschutzvereine checken mit Ihnen zusammen das Tier ein. Sie übernehmen die Papiere (Impfpass und Gesundheitsbescheinigung) der Tiere. Gleichzeitig bekommen sie zur Sicherheit die Telefonnummer von den Ansprechpartnern bzw. Abholern in Deutschland, die Sie aber in der Regel nie brauchen werden - die Tierschützer kommen schon auf Sie zu....
  • Kabinentiere nehmen Sie mit in das Flugzeug - sie müssen allerdings während des Fluges in ihren Taschen oder Boxen bleiben.
  • die im Frachtraum transportierten Tiere sehen Sie erst in Deutschland wieder - dort nehmen Sie das Tier (je nach Flughafen) vor dem Gepäckband oder am Sondergepäck-Schalter, der sich in der Nähe der normalen Gepäck-Bänder befindet, wieder in Empfang. Meistens sind die Boxen schon auf Gepäckwagen, so dass Sie sie nur noch aus dem Zollbereich herausschieben müssen. Und sollte Ihnen die Box zu schwer sein, um sie alleine auf den Wagen zu stellen - das Flughafenpersonal hilft dabei. Einfach ansprechen. Ihr Gepäck können Sie gerne auch auf die Box legen.
  • hinter der Zollsperre wird das Tier von verantwortungsvollen Tierschützer abgeholt.
  • KEINE ANGST: Es ist noch nie vorgekommen, dass ein Tier nicht abgeholt wurde!!!
    Schließlich möchten wir Sie möglichst nicht nur einmalig als Flugpaten einsetzen und freuen uns über Ihre Weiterempfehlung.

Ob es darum geht, dass Tiertransportboxen wieder ins Heimatland geschafft werden müssen oder Sachspenden ins Ausland geschickt werden sollen - Flugpaten sind unentbehrlich. Die wichtigste Aufgabe der Flugpaten ist es natürlich ein Tier zu begleiten, dass einen Platz in einem anderen Land gefunden hat. Aber wenn Sie die Vereine auch schon auf dem Hinflug durch den Transport von Boxen etc. helfen möchten, würden wir uns freuen.

Wenn Sie sich entschlossen haben als Flugpate ein Tier mitzunehmen, dann melden Sie sich bitte vor Ihrer Abreise aus Deutschland, damit vorab schon alle Formalitäten erledigt werden können oder wenn Sie noch Bedenkzeit brauchen, dann melden Sie sich bei den Tierschützern im Urlaubsland (mindestens eine Woche vor Ihrer Rückreise, damit genügend Zeit bleibt, die Erlaubnis bei der Fluggesellschaft beantragen) und die Reisepapiere für die Tiere vorzubereiten.

Beachten Sie jedoch, dass es in jedem Fall wichtig ist, den Tiertransport rechtzeitig anzumelden und schriftlich bestätigen zu lassen, denn es bestehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung.

Bitte seinen Sie nicht enttäuscht, wenn es mal mit der Flugpatenschaft nicht klappt.
Oft liegt das daran, dass die Flugpaten sich erst sehr kurz vor dem Flug melden. Manchmal liegt es an der Fluggesellschaft (zu wenig Plätze). Manchmal liegt es einfach daran, dass in der jeweiligen Gegend gerade keine Pflegestelle frei ist oder es fehlen einfach Kontakte zu Tierschützern.

Seien Sie nicht böse, wenn Sie Ihr Angebot umsonst unterbreiten. Wir werden stets versuchen Sie auch einzusetzen. Flugpaten werden auch unter den Organisationen weitergeleitet, wenn ein Verein die Flugpatenschaft selbst nicht nutzen kann.
Lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen. Die Tiere brauchen Ihre Hilfe und vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Denken Sie niemals, dass eine Absage damit zusammenhängt, dass die Tiere im Ausland unsere Hilfe nicht brauchen. Nur manchmal ist eben gerade wirklich kein Tier mehr flugfertig oder kein Vermittler kann ein Pflegetier oder Adoptionstier aufnehmen.

Tierlichst Ihre
Janine Edelhoff


Weitere Informationen zu den Flugpatenschaften erhalten Sie unter:
www.flugpaten.com
Ansprechpartner: Janine Edelhoff
email: info@flugpaten.com

Zur Person von Janine Edelhoff:
Begonnen hat meine Arbeit in Sachen Flugpatenschaft in einem Urlaub auf Teneriffa...
In weiteren Urlauben habe ich weitere Tierschützer und deren Vereine kennen gelernt und arbeite inzwischen mit Ihnen zusammen. Ich selber vermittle nur zwischen Flugpaten und Vereinen, damit spare ich Flugpaten Zeit sich mit jeder Organisation selber auseinander zu setzen.

Aufgrund von Anfragen, die immer wieder an mich kamen, ob ich nicht auch Ansprechpartner in anderen Urlaubsregionen hätte, habe ich inzwischen auch Kontakte zu Tierschutzvereinen, die immer Flugpaten suchen, in ganz Spanien, in Griechenland etc. Auch hier vermittle ich gerne zwischen Flugpaten und Verein.


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Aktualisiert am 22.05.2018